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Das Institut bearbeitet vorrangig RNA-Viren von veterinärmedizinischer Bedeutung. Es werden moderne virologische und gentechnologische Methoden zur Viruscharakterisierung, Diagnostik, Impfstoffentwicklung und zum Studium der Pathogenese eingesetzt. Schwerpunkte bilden Pestiviren (Virus der klassischen Schweinepest, Virus der bovinen Diarrhöe, "border disease" Virus der Schafe) und Coronaviren der Katze. Das Virus der Borna'schen Krankheit wird als Modell für persistierende Infektionen studiert. Eine Arbeitsgruppe befasst sich mit Tollwutviren, die wichtige Krankheitserreger bei Mensch und Tier sind.
Das Institut für Virologie ist am Sonderforschungsbereich »Invasionsmechanismen und Replikationsmechanismen und Replikationsstrategien von Krankheitserregern« (SFB535) beteiligt.
In den einzelnen Arbeitsgruppen werden folgende Themen bearbeitet:
